Diabetes bei Degus
Verfasst: 18. Aug 2025, 12:26
Glaub jeder hat es schon gehört. Gib ja nicht deinen Degus Zucker ansonsten bekommen sie Diabetes.
Aber warum ist das so?
Dafür schauen wir nach Chile da wo sie her kommen. Die Gegenden sind sehr trocken. Mal findet man ein frisches Kraut. Aber ansonsten Karg und trocken.
Und dafür sind Degus entwickelt. Sie haben sich für diese Umgebung angepasst. Daher die Zähne und auch die Zucker Unverträglichkeit. Denn in dieser Umgebung gibt es kein Zucker.
Daher haben sie ein bestimmtes Enzym was die Verarbeitung von Zucker angeht nicht ausgebildet. Aus diesem Grund ist es so gefährlich Zucker in form von Leckerlies etc. zu geben. Das steigt
nämlich den Blutzucker, und der Körper kann ihn nicht senken. Deshalb bleibt der Blutzucker dauerhaft erhöht und das ist sehr ungesund (auch für uns Menschen)
Wie kann man es verhindern?
Kein Zucker geben. Recht einfach und ist es auch. Kein Obst, kein gesüßter Tee. Die Degus bedanken sich.
Was ist wenn ein Degu doch schon Diabetes hat?
Langsam aufs artgerechte Futter umstellen. Viel Wasser anbieten und in Tierärztlicher Behandlung sein. Um sie kontrolliert zu behandeln.
Aber warum ist das so?
Dafür schauen wir nach Chile da wo sie her kommen. Die Gegenden sind sehr trocken. Mal findet man ein frisches Kraut. Aber ansonsten Karg und trocken.
Und dafür sind Degus entwickelt. Sie haben sich für diese Umgebung angepasst. Daher die Zähne und auch die Zucker Unverträglichkeit. Denn in dieser Umgebung gibt es kein Zucker.
Daher haben sie ein bestimmtes Enzym was die Verarbeitung von Zucker angeht nicht ausgebildet. Aus diesem Grund ist es so gefährlich Zucker in form von Leckerlies etc. zu geben. Das steigt
nämlich den Blutzucker, und der Körper kann ihn nicht senken. Deshalb bleibt der Blutzucker dauerhaft erhöht und das ist sehr ungesund (auch für uns Menschen)
Wie kann man es verhindern?
Kein Zucker geben. Recht einfach und ist es auch. Kein Obst, kein gesüßter Tee. Die Degus bedanken sich.
Was ist wenn ein Degu doch schon Diabetes hat?
Langsam aufs artgerechte Futter umstellen. Viel Wasser anbieten und in Tierärztlicher Behandlung sein. Um sie kontrolliert zu behandeln.